Ein Handgriff, der in der Probe wirklich hilft
Kurze, praktische Tipps aus echten Probensituationen: eine Situation, ein Nutzen, ein paar Schritte. Das ist kein Changelog — Neuigkeiten stehen im Entwickler-Blog.
Lasst euer Zeichen auf der Projektion sichtbar
Ein dezentes Logo in der Ecke macht euren gemeinsamen Abend neben den projizierten Liedern wiedererkennbar.
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Beginnt nicht mit einer leeren Song-Bibliothek
Holt eure gemeinsamen Songs aus einer früher exportierten ZIP zurück, statt sie einzeln neu anzulegen.
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Wenn ihr pausiert, wird die Leinwand dunkel
Bei einer unerwarteten Pause blendest du die Projektion mit einem Klick aus, damit kein angefangener Text stehen bleibt.
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Behalte nur eine vollständige Kopie eines doppelten Songs
Wenn Noten und Text desselben Songs in zwei Kopien gelandet sind, führst du sie zu einem brauchbaren Song zusammen.
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Sieh auf einen Blick, wer schon da ist
Der grüne Hinweis auf den Mitgliederkarten zeigt vor der Probe, wer Chords365 schon geöffnet hat.
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Nur gespielte Lieder sollen zählen
Markiere nach Probe oder Anlass die tatsächlich gespielten Lieder, damit Reservelieder die Statistik nicht verfälschen.
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Starte mit deinen eigenen Aufgaben
Wenn mehrere gemeinsame Vorbereitungen parallel laufen, siehst du auf der Startseite an einem Ort, was auf dich wartet.
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Nennt die Rollen so, wie euer Team spricht
Wählt einheitliche Rollennamen, die zu eurem Team passen, damit Absprachen leichter werden.
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Seid auch beim Namen eindeutig
Wenn bei der Probe noch ein alter Spitzname, ein gemeinsames Familienkonto oder ein unklarer Name erscheint, sorgt eine schnelle Profiländerung für Klarheit.
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Behalte eine Kopie deiner Kontodaten
Vor einer neuen Saison oder einem Gerätewechsel kannst du deine eigenen Chords365-Daten als ZIP sichern.
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Öffne die Mediathek im Dateimanager
Wenn du gemeinsame Audio- oder Projektionsdateien auf deinem Rechner vorbereitest, musst du sie nicht einzeln im Browser hoch- und herunterladen. Über WebDAV erreichst du die Mediathek direkt im vertrauten Dateimanager.
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Bereitet euch in einer vertrauten Sprache vor
Wenn jemand bei der gemeinsamen Vorbereitung wegen fremder Beschriftungen zögert, muss er sich nicht an eine andere Sprache anpassen. Wähle deine Sprache; die App folgt auch auf deinen anderen Geräten.
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Starte mit deinen bewährten Liedern
Wenn die Liste für die nächste Probe schnell beginnen soll, musst du nicht die ganze Bibliothek erneut durchsuchen. Deine Favoriten liefern sofort bewährte Ausgangspunkte.
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Sichere die ganze Songbibliothek deines Teams zusammen
Vor einer neuen Saison oder einem Gerätewechsel musst du Materialien nicht Lied für Lied suchen. Ein vollständiger Export bewahrt alles, was ihr später braucht, in einer ZIP-Datei.
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Gib der Bühne die Ansicht, die sie braucht
Wenn das Publikum Liedfolien und die Bühne die Zeit braucht, muss nicht auf jedem Bildschirm dasselbe Bild laufen. Bildschirmrollen trennen Folien und Timer.
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Nach der Pause wissen alle, wann es weitergeht
Wenn eine Pause länger wird, musst du nicht durch den Raum rufen. Ein projizierter Countdown zeigt allen klar, wann ihr gemeinsam weiterstartet.
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Suche in der Probe nicht lange im Menü
Wenn du mitten in der Probe eine seltene Funktion brauchst, musst du nicht alle Menüpunkte durchgehen. Suche direkt nach Lied, Setlist oder Funktion.
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Wähle Songs für die Probe an einem Ort aus
Wenn dir mehrere Songs für die nächste Probe einfallen, musst du nicht nach jedem Song zur Setlist zurückkehren. Sammle sie gemeinsam in der Bibliothek.
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Wähle die passende Notenversion für die Probe
Gibt es zu einem Lied eine einfache und eine vollständige Notenversion, musst du in der Probe nicht nach Dateien suchen. Wechsle mit einem Tipp zur passenden Ansicht.
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Steuere die Projektion vom Telefon
Wenn der Laptop am Beamer bleibt, musst du nicht für jeden Folienwechsel danebenstehen. Mit der Telefon-Fernbedienung blätterst du von überall im Raum weiter.
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Nicht immer dasselbe Lied wählen
Ein kleines Signal zeigt beim Planen der nächsten Probe, welche Lieder zuletzt zu oft vorkamen.
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Halte eine klare Pause in deiner Setlist fest
Wenn ihr mitten in der Probe pausiert, musst du nicht im Kopf behalten, wo es weitergeht. Füge der Setlist eine Pause hinzu, damit alle dieselbe Reihenfolge sehen.
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Passe die Oberfläche an deinen Bildschirm an
Sind die Bedienelemente auf dem Tablet im Proberaum zu klein, auf dem Handy aber zu groß, musst du keinen Kompromiss eingehen. Stelle die Oberflächengröße für jedes Gerät einzeln ein.
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Vor der Probe soll jede Rolle klar sein
Wenn alle ankommen, musst du nicht herumfragen, wer Gitarre, Gesang oder Projektion übernimmt. Die Setlist-Einteilung zeigt alle Rollen auf einen Blick.
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Verliere eine Setlist nicht durch versehentliches Löschen
Wenn ein falscher Tipp die Liste für die nächste Probe verschwinden lässt, musst du sie nicht neu zusammenstellen. Hole sie rechtzeitig aus dem Papierkorb zurück.
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Rate nicht, was sich im Lied geändert hat
Wenn bei einem älteren Lied nach der letzten Probe etwas unklar ist, müsst ihr es nicht aus dem Gedächtnis zusammensetzen. Die Liedhistorie zeigt Nutzung und Änderungen.
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Erkenne dieselbe Harmonie auch in einer anderen Tonart
Wenn die Probe in eine andere Tonart wechselt, musst du die Akkorde nicht alle im Kopf neu berechnen. Nummerierte Akkorde zeigen die Stufen.
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Schick die Proben-Setlist mit einem Link
Wenn jemand vor der Probe fragt, aus welcher Liste er üben soll, musst du keinen Weg durch die Menüs erklären. Kopiere den direkten Link der Setlist und schicke ihn.
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Wenn deine Proben-Setlist eine frische Idee braucht
Wenn du beim Zusammenstellen der Proben-Setlist festhängst, musst du nicht blind durch die ganze Bibliothek scrollen. Die zufällige Liedauswahl gibt dir innerhalb deiner Bedingungen einen neuen Ausgangspunkt.
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Behalte deine vertrauten Griffe bei einem Tonartwechsel
Wenn der Sänger eine andere Tonart braucht, musst du nicht im Kopf nach neuen Griffen suchen. Ein Capo lässt dieselben Akkordformen unter deinen Fingern.
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Eine Änderung, und alle wissen Bescheid
Wenn sich Details der nächsten Probe ändern, musst du das Team nicht in einzelnen Nachrichten zusammensuchen. Mit einem Gruppenrundbrief erhält jeder dieselbe klare Information.
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Baue eine wiederkehrende Setlist nicht neu auf
Wenn die Probe auf einer ähnlichen Grundlage wie letzte Woche aufbaut, musst du nicht jedes Lied neu auswählen. Klone die bewährte Reihenfolge und ändere nur das, was diesmal anders ist.
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Such nicht im Chat danach, wer was zum Termin mitbringt
Wenn eine Probe oder ein Auftritt näher rückt, verteilen sich kleine Aufgaben und wichtige Infos leicht über Nachrichten. Ein Termin-Memo hält sie zusammen.
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Sag deinem Team, wenn die Setlist bereit ist
Wenn die Grundliste für die nächste Probe endlich steht, musst du nicht mehr allen einzeln schreiben. Eine kurze Benachrichtigung gibt dem Team rechtzeitig das Signal zur Vorbereitung.
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Lass dein Instrument für das nächste Lied nicht los
Auf der Bühne gehören deine Hände ans Instrument, nicht an den Bildschirm. Mit einem Bluetooth-Pedal gehst du in der Setlist weiter und spielst dabei weiter.
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Dasselbe Lied — und trotzdem sieht jeder genau das, was er braucht
Zu Beginn der Probe sucht jeder etwas: der Sänger den Text, der Gitarrist den Kapodaster, der Beamer-Dienst die Mediathek. Eine einzige Einstellung, und jeder startet mit dem, was er wirklich braucht.
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