Stelle die Setlist zusammen
Ordne die Songs und stelle für jeden die Tonart ein.
Mehrere Besetzungen, wechselnde Mitglieder und eine Setlist, die oft erst im letzten Moment steht. In Chords365 leben Besetzung, Songs und Reihenfolge an einem Ort, und alle sehen dasselbe — in Echtzeit, auf jedem Gerät.
Ein großer Teil des Bandlebens ist Organisation. Wer spielt in welcher Tonart? Welche Version ist die endgültige? Wer steigt beim heutigen Auftritt ein? Wenn die Songs in E-Mails, die Texte in Nachrichten und die Akkorde in separaten Notizen leben, geht ein Teil der Probe dafür drauf, dass alle an denselben Punkt kommen. Die Schwierigkeit liegt nicht bei der Musik, sondern beim Durcheinander drumherum.
Chords365 sammelt die Songs, Akkorde und Setlists des Teams auf einer einzigen gemeinsamen Oberfläche. Wenn der Leiter einen Song umstellt oder die Tonart wechselt, sehen es alle sofort — auf dem Handy, dem Tablet, im Proberaum und auf der Bühne. Kein „Welche Version ist die richtige?“ mehr und keine Absprachen im letzten Moment. Ein Ort, an dem die Band immer im Einklang ist.
Ordne die Songs und stelle für jeden die Tonart ein.
Jeder öffnet sie auf dem eigenen Gerät, auch offline verfügbar.
Der Leiter blättert, die anderen folgen; niemand verliert den Faden.
Dieselbe Setlist, dieselbe Ansicht, ohne Überraschungen.
Dieselben Funktionen, aus der Perspektive der Band.
Das Gerüst eines früheren Auftritts kannst du mit wenigen Klicks wiederverwenden, so ist die Liste für jede Probe in Minuten fertig. Mehr erfahren
Jeder sieht denselben Song in seiner eigenen Tonart, ohne Capo- und Transpositionsrechnerei. Mehr erfahren
Der Leiter geht voran, die Band folgt in Echtzeit — bei der Probe wie auf der Bühne. Mehr erfahren
Schwacher Empfang unterbricht den Auftritt nicht: Der geöffnete Inhalt bleibt auf deinem Gerät. Mehr erfahren
Keine verstreuten Dateien und kein Suchen auf dem Handy mehr — das gesamte Material kommt an einem Ort zusammen. Mehr erfahren
Eine typische Woche bei einer aktiven Band: Der Leiter stellt am Montag die Wochenend-Setlist zusammen und kopiert daraus das Gerüst für die nächste Woche. Als am Mittwoch ein Ersatzbassist dazukommt, öffnet er die Songs auf seinem Handy und lädt sie offline herunter, sodass er bei der Probe schon aus demselben Material arbeitet wie die anderen. Am Freitag bekommt einer der Songs eine höhere Tonart: Der Leiter stellt sie um, und auf jedem Bildschirm aktualisiert sie sich. Samstagabend auf der Bühne blättert der Leiter, die Band folgt — und die Aufmerksamkeit bleibt die ganze Zeit dort, wo sie hingehört: bei der Musik.
Wenn der eingebettete Player nicht lädt, öffne das Video auf YouTube.
Ein Team, ein paar Songs, eine gemeinsame Setlist — das reicht für die erste echte Erfahrung.
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